14. November 2013: Fair-Trade-Honig vom „Ende der Welt“? Vom Sinn und Zweck des fairen Handels mit Honig von den Mapuche-Indiandern in Chile

GEPA-Berater Bede Godwyll reiste 2008 mit einer GEPA-Delegation nach Chile, um u.a. die Honigproduzenten in Chile zu besuchen.

Anhand von Bildern aus der Reise erklärte Bede Godwyll aus erster Hand, welche Rolle das Produkt Honig im Leben der Mapuche-Indianer der Kooperative APICOOP spielt und wie Honig aus dem Ausland entwicklungspolitisch einzuordnen ist: Ist es sinnvoll, hier in Deutschland Honig aus Chile zu konsumieren?

Außerdem kam der „praktische Teil“ nicht zu kurz: Bede Godwyll erklärte den Weg des Honigs vom seinen Ursprung bis auf unser Frühstücksbrot und stellte die unterschiedlichen Honigsorten vor sowie die Produzenten, die dahinterstecken: Was ist der Unterschied zwischen einem „Sortenhonig“ und einem „Länderhonig“? Wie arbeiten die Kooperativen, die ihn herstellen? Im Anschluss konnten verschiedene GEPA-Honigsorten probiert werden.

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