Lebensmittel

Hm, lecker …! Mit fair gehandeltem Kaffee fing in den 1970er Jahre alles an – heute kann man mit Lebensmitteln aus Fairem Handel schon viele komplette Mahlzeiten kochen, ausgewogen und schmackhaft. Mutige schärfen ihr Essen mit „Zulu Fire“, Vorsichtigere probieren eine Saté-Erdnusssauce, und wer es nicht so aufwendig will, kocht sich Pasta mit Pesto … Beim Fairhandelsangebot gilt „Schmeckt nicht – gibt’s nicht!“, denn bei so viel Auswahl ist garantiert das Richtige dabei!

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Rezeptideen gibt es übrigens bei hier: Faire Woche und hier: Fairtrade Deutschland, und noch mehr in den Rezeptheften der Fairen Woche zum Download.

Übrigens: ca. 80% aller Lebensmittel aus Fairem Handel sind auch „bio“. Viele tragen das EU-Biosiegel oder das Naturland-Siegel. Wenn ein Produkt noch nicht in Bio-Qualität angeboten werden kann, wird üblicherweise von Produzenten- und Importorganisationen an der Umstellung gearbeitet, denn ökologischer Landbau ist häufig nicht nur gesünder für die Produzierenden, sondern bringt in der Regel auch höhere Preise. Allerdings braucht eine Umstellung auf Öko-Produktion ihre Zeit, daher muss man etwas Geduld aufbringen, bevor die Lebensmittel nach umgestelltem Anbau und Zertifizierungsprozess dann mit Siegel in unserem Regal stehen können.

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